ISO-Glossar

Fachbegriffe schnell und einfach in unserem varISO-Glossar finden

Unser Glossar bietet Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Fachbegriffe der gängigsten Managementsystem-Normen bzw. unseren Fachthemen sowie kurze und prägnante Erläuterungen zu den einzelnen Bezeichnungen.

Sie finden die spezifischen Glossare über die jeweiligen ISO-Reiter (z.B. ISO 9001 Qualitätsmanagement). Klicken Sie anschließend auf einen der Buchstaben oder nutzen Sie alternativ unsere Suchfunktion am Ende der Seite. Sollten Sie weitergehende Fragen zu den Begrifflichkeiten haben oder sich für die Zertifizierung einer Norm interessieren, wenden Sie sich an uns – wir beraten Sie gerne.

Viel Spaß beim Durchstöbern des varISO-Glossars!

Abweichungsgenehmigung

Ermächtigung oder Befugnis, nicht alle anfänglich definierten Anforderungen zu erfüllen, sondern Veränderungen am Produkt oder der Dienstleistung vornehmen zu können.


Änderungsüberwachung

Beobachtung und Kontrolle von Ergebnissen unter Berücksichtigung der Produktkonfigurationsangaben. Jede Änderungsüberwachung muss formell genehmigt werden.


Anspruchsklasse

Kategorisierung von Anforderungen innerhalb eines festgelegten Bereichs, wie z.B. bestimmte Produkte.


Arbeitsumgebung

Umfeld, in dem berufliche Tätigkeiten ausgeführt werden. Das Umfeld muss bestimmte Bedingungen erfüllen, um Arbeit sicher verrichten zu können.


Beherrschter Prozess

Ein Prozess, bei dem sich die Verteilungsparameter der charakteristischen Werte des Prozesses nicht oder nur auf bekannte Weise oder innerhalb bekannter Grenzen ändern.


Beherrschtes Prozessmerkmal

Eigenschaft eines Prozesses, die sich gar nicht oder nur in begrenzter und bekannter Weise verändert. Weist ein Prozess vorwiegend beherrschte Prozessmerkmale auf, wird er als beherrschter Prozess bezeichnet.


Beschaffenheit

Alle charakteristischen Eigenschaften und Eigenschaftswerte des Produktes, Systems, Prozesses oder der Dienstleistung.


Bezugskonfiguration

Erlaubte oder zugelassene Produktkonfigurationsangaben, die als Basis aller Handlungen entlang des gesamten Lebenszyklus gelten. Bezugskonfigurationen von Produkten oder Dienstleistungen werden zu einem bestimmten Zeitpunkt als Merkmale definiert.


Dienstleistung

Immaterielles Gut, das dadurch gekennzeichnet ist, dass eine Leistung meist für eine Gegenleistung verrichtet wird, die im Vorfeld vertraglich festgehalten wurde.


DIN EN ISO 9001

Die Norm ISO 9001 legt die Mindestanforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem in den Bereichen organisatorisches Umfeld, Führung, Planen, Unterstützung, Betrieb, Leistungsbewertung und Verbesserung fest.


Eichung

Die Eichung oder auch Kalibrierung von Messgeräten oder Materialmetriken ist eine formale Prüfung, die von der zuständigen Kalibrierungsorganisation gemäß den Kalibrierungsvorschriften durchgeführt wird. Hierbei wird festgestellt, ob das eingereichte Messgerät die Anforderungen seiner Bedingungen und Messmerkmale erfüllt, insbesondere ob es die Kalibrierfehlergrenze beachtet. Nach erfolgreicher Prüfung erhält das Messgerät ein Siegel als Bescheinigung darüber, dass es allen Anforderungen entspricht.


Eingangsprüfung

Inspektion, dass gelieferte Produkte keine Fehler oder Mängel enthalten.


Einheit

Physikalische Größe, kleinster Teil oder einzelne Betrachtung von etwas.


Endprüfung

Letzte Inspektion einer Prüfungsreihe. Nach Beendigung der Prüfung wird das Produkt, die Dienstleistung, das System oder der Prozess dem Kunden oder Abnehmer angeboten.


Ermittlungsergebnis

Wert, der durch eine Berechnung oder nach der Durchführung eines Verfahrens bestimmt wurde.


Fähigkeit (personelle Ressourcen)

Bedingungen oder Eigenschaften, die man für die Ausführung einer Tätigkeit benötigt. Fähigkeiten können sowohl angeboren sein als auch bei der Arbeit erlernt werden.


Fehlerkosten

Monetärer und nicht-monetärer Aufwand, der durch eingetretene Fehler, die versehentlich oder absichtlich gemacht wurden, entstanden ist.


Fehlerverhütungskosten

Monetärer und nicht-monetärer Aufwand der entsteht, um Fehler und Fehlerursachen vor Eintritt dieser zu beseitigen.


Fertigungsprüfung

Zwischeninspektion von Produkten, die sich zu dem Zeitpunkt der Inspektion in der Produktion bzw. Herstellung befinden.


Firmenspezifische Norm

Standard, auch Werksnorm genannt, der die Anforderungen eines Unternehmens oder einer Organisation regelt und beschreibt.


First-Party-Audit

Unternehmensinterne Überprüfungen zur Einhaltung der Norm-Anforderungen. Meist werden diese Prüfungen von internen Auditoren durchgeführt.


Freigabe

Bestätigung oder Erteilung einer Genehmigung, dass das Produkt oder die Dienstleistung den Prozessschritt abgeschlossen hat und in den nächsten Prozessschritt oder den Verkauf an Kunden übergehen darf.


Funktionsbereich Metrologie

Einheit im Unternehmen oder in einer Organisation, die für die Definition und Durchführung von Messmanagementsystemen sowohl technisch als auch organisatorisch verantwortlich ist.


Gebrauchstauglichkeit

Fähigkeit eines Produktes oder einer Dienstleistung zweckmäßig eingesetzt werden zu können. Die Eignung wird aus objektiven und nicht-objektiven Eigenschaften bewertet.


Gefährdungshaftung

Verpflichtung zu Übernahme der Verantwortung von Schäden, die durch erlaubte Gefährdungen entstanden sind.


Gesetzliche Haftung

Verpflichtung oder Haftpflicht, jedweilig verursachte Schäden zu ersetzen.


Gewährleistung

Vertraglich oder rechtlich festgelegte Verpflichtung, dass die verkauften Waren oder Dienstleistungen frei von Mängeln sind. Ist dies nicht der Fall, muss der Verkäufer für den Mangel haften.


Grenzwert

Minimaler oder maximaler Wert.


Innovation

Neuerung oder Neuschaffung eines Objektes, das einen wirtschaftlichen Nutzen für das Unternehmen oder die Organisation generiert.


Interne Kommunikation

Verbaler und non-verbaler Informationsaustausch über das Qualitätsmanagementsystem und seine Wirksamkeit zwischen verschiedenen Ebenen und Funktionsbereichen innerhalb eines Unternehmens oder einer Organisation.


Interne Kunden-Lieferantenbeziehung

Jeder Mitarbeiter eines Unternehmens oder einer Organisation ist Kunde und Lieferant der anderen Beschäftigten. Mitarbeiter erhalten oder stellen demnach Produkte für andere Mitarbeiter bereit. Um externe Kunden zufrieden zu stellen, müssen die Anforderungen und Erwartungen interner Kunden erfüllt sein.


Kalibrieren

Bei der Systemkalibrierung wird die funktionale Beziehung zwischen den zählbaren oder messbaren Variablen und der ermittelten Konzentration (Objekteigenschaft) bestimmt und definiert. Normalerweise wird dies durch zufällige Abweichungen beeinflusst.


Konfiguration

Zusammenhängende oder verknüpfte Merkmale, die funktioneller oder physischer Natur sein können.


Konfigurationsbuchführung

Dokumentation aller Produktkonfigurationsangaben sowie der Veränderungen, einschließlich der Anträge und aktuellen Durchführungsschritte der Veränderung.


Konfigurationsmanagement

Steuerung von Adaptionen und Veränderungen im Produkt oder der Dienstleistung eines Unternehmens oder einer Organisation.


Konfigurationsobjekt

Einheit oder Gegenstand, der zusammenhängende, spezifische Merkmale aufweist und dadurch eine definierte, zweckmäßige Funktion erfüllt.


Konfigurationsstelle

Position oder Amt, das dazu befugt ist, Adaptionen oder Veränderungen in der Gestaltung vorzunehmen. Eine Konfigurationsstelle kann von einer oder mehreren Personen besetzt sein.


Konflikt

Auseinandersetzung oder Streit, der durch unterschiedliche Ansichten oder Meinungen zwischen Kunde und oder innerhalb von Unternehmen bzw. Organisationen hervorgerufen wird. Konflikte werden einem DRP-Anbieter genannt.


Konfliktlöser

Person, die eine Auseinandersetzung oder einen Streit zwischen zwei Parteien schlichtet. Der Konfliktlöser wird zur Schlichtung von einem DRP-Anbieter bestellt.


Korrektur

Vorgehen, um Fehler und Mängel zu beseitigen.


Korrekturmaßnahme

Methode, Instrument oder Schritt bei der Beseitigung von Fehlern, Mängeln oder Nichtkonformität.


Kundendienst

Ansprechpartner für Kunden des Unternehmens und der Organisation bei Fragen, Beanstandungen oder Informationsbekundungen, die während des gesamten Produktlebenszyklus zur Verfügung stehen.


Lieferantenbeurteilung

Einschätzung, wie kompetent und zuverlässig ein Lieferant ist. Die Beurteilung wird vom Auftraggeber abgegeben.


Mangel

Fehler oder Nicht-Vollständigkeit, die sich durch den Gebrauch eines Produktes oder einer Dienstleistung bemerkbar macht.


Menschlicher Faktor

Eigenschaft natürlicher Personen, die sich auf ein Objekt auswirken kann.


Merkmal

Eigenschaft, die charakteristisch und erkennbar ist.


Merkmalswert

Größe, die einem bestimmten Merkmal bzw. Eigenschaft zugeordnet werden kann.


Messmanagementsystem

Komplementäre und verknüpfte Elemente mit Hilfe dessen die metrologische Bestätigung sowie die Steuerung der Messprozesse erreicht werden soll.


Metrologisches Merkmal

Charakteristische Eigenschaft, die Veränderungen im Messergebnis hervorrufen kann.


Mission

Handlungsaufforderung, um den Fortbestand des Unternehmens sicherzustellen.


Muster

Materielle Einheit, die meist stellvertretend für den Rest oder aus einem bestimmten, nicht üblichen Anlass auf ihre Qualität geprüft wird. Zudem kann ein Muster auch während einer Qualitätsprüfung erfordert werden.


Nacharbeit

Bearbeitung eines eigentlich fertigen Produktes oder einer Dienstleistung, um den Konformitätsansprüchen noch gerecht werden zu können.


Neueinstufung

Bei Nichtkonformität kann eine neue Kategoriebewertung des Produktes oder der Dienstleistung vorgenommen werden, um zu schauen, ob das Produkt oder die Dienstleistung den Anforderungen einer anderen Kategorie entspricht und entsprechend genutzt werden kann.


Poka Yoke

Der japanische Begriff wird verwendet, um versehentliche und unbeabsichtigte Fehler durch einen Mechanismus und eine bestimmte Vorgehensweise zu vermeiden oder zu reduzieren.


Produkt

Materielles Gut oder Dienstleistung, die als Ergebnis aus Arbeitsschritten oder einem Prozess resultiert und einen wirtschaftlichen Nutzen für das Unternehmen oder die Organisation bringt.


Produktkonfigurationsangaben

Informationen, Vorgaben und Anforderungen, die an den gesamten Lebenszyklus eines Produktes gestellt werden.


Projektmanagementplan

Dokument, das die einzelnen Schritte, Ressourcen, Zeitdimensionen und festgelegten Ziele des Projektes darlegt.


Prüfauftrag

Bestellung einer spezifischen Inspektion.


Prüfkosten

Monetärer und nicht-monetärer Aufwand für die Durchführung einer Inspektion.


Prüfplan

Auflistung der Handlungsschritte zur Inspektion.


Prüfplanung

Gliederung und Auflistung mehrerer Inspektionen.


Prüfstatus

Verfassung oder Situation in der sich eine Einheit befindet und Angabe von Aussagen über die durchgeführten Prüfungen und deren Ergebnisse.


Qualifikation

Nachweis über die Erfüllung der definierten Beschaffenheitsanforderungen.


Qualität

Der Grad, in dem eine Reihe von inhärenten Merkmalen die Anforderungen erfüllt.


Qualitätsanforderung

Anspruch in Bezug auf die inhärenten Eigenschaften von Produkten, Prozessen oder Systemen.


Qualitätsaudit/internes Qualitätsaudit/externes Qualitätsaudit

Systematische Überprüfung, die von einem unabhängigen, anerkannten Gutachter durchgeführt wird. Überprüft werden alle Tätigkeiten, die im Zusammenhang mit dem Qualitätsmanagement stehen, um zu bewerten, ob die erzielten (Teil-)Ergebnisse den Planungen und festgelegten Anforderungen entsprechen.


Qualitätsaufzeichnung

Nachweislich festgehaltene Aktivitäten, Handlungen und bereits erzielte Resultate.


Qualitätsbeauftragter

Berater für das Qualitätsmanagement von Unternehmen oder Organisationen, der intern agiert.


Qualitätsbezogene Kosten

Menge an Fehlerverhütungs-, Prüf- und Fehlerkosten, die sich aufgrund der Anwendung des Qualitätsmanagements ergeben.


Qualitätsdaten

Sammlung von Angaben über Qualitätszustand und -anforderungen, durchgeführten Prüfungsverfahren und -elementen sowie die äußeren Umstände während der Prüfung.


Qualitätselement

Bestandteil eines Produktes oder einer Dienstleistung, der zur Qualität beiträgt.


Qualitätsgrundsätze

Wesentliche Anweisungen, um den Anforderungen der DIN EN ISO 9001 gerecht werden zu können. Die Norm definiert 8 Grundsätze: Kundenorientierung, Führung, Einbeziehen von Mitarbeitern, Prozessorientierter Ansatz, Systemorientierter Managementansatz, ständige Verbesserung, sachbezogener Ansatz zur Entscheidungsfindung, Lieferantenbeziehungen zum gegenseitigen Nutzen.


Qualitätskontrolle

Methoden, die die Güte von Produkten und Dienstleistungen kontinuierlich überprüfen sollen, damit sichergestellt werden kann, dass die Qualitätsanforderungen eingehalten werden.


Qualitätskreis

Enthält ein konzeptionelles Modell interaktiver Aktivitäten, die sich auf die Qualität auswirken: Es zeigt die verschiedenen Phasen eines Produktlebenszyklus auf.


Qualitätslenkung

Überwachung und ggf. Verbesserung und Optimierung der Handlungen und Prozesse des Qualitätsmanagements, die sowohl das Produkt als auch den Fertigungsprozess oder das involvierte Personal betreffen können.


Qualitätsmanagement

Koordination von Aktivitäten, um die Qualität des Unternehmens oder der Organisation zu leiten und zu kontrollieren.


Qualitätsmanagement-Dokument

Datei, die die Anforderungen an ein funktionierendes und erfolgreiches Qualitätsmanagementsystem festhält. Dadurch können Abläufe transparent und verständlich nachvollzogen werden.


Qualitätsmanagement-Element

Bestandteil des Prozesses zur Sicherstellung der Qualität von Produkten, Dienstleistungen, Prozessen und Systemen.


Qualitätsmanagementhandbuch (QM-Handbuch)

Zusammenstellung aller grundlegenden Anforderungen an das Qualitätsmanagement. Zusätzlich werden Verweise auf Verfahrensanweisungen gegeben und Geschäftsprozesse inklusive des beteiligten Personals sowie der Daten und Informationssicherheit abgebildet. Auch die Dokumentation des Qualitätsmanagementsystems findet sich im Handbuch wieder.


Qualitätsmanagementplan

Dokument, indem Anforderungen, Handlungsweisen, Hilfsmittel und Prozessschritte zur Aufrechterhaltung der Qualität eines Produktes oder einer Dienstleistung festgeschrieben sind.


Qualitätsmanagementsystem

Methodik, um die Qualitätsziele und Qualitätspolitik des Unternehmens oder der Organisation systematisch umzusetzen und zu steuern.


Qualitätsmanagementsystem-Berater

Natürliche Person, meist Mitarbeiter des Unternehmens oder der Organisation, der das Qualitätsmanagementsystem realisiert, die Prozesse begleitet und Informationen kommuniziert.


Qualitätsmerkmal

Innerliche oder auch charakteristische Eigenschaft eines Produktes, Prozesses oder Systems, das dieses ausmacht.


Qualitätsnachweis

Produktbezogene Aufzeichnung, die als Bestätigung dient, dass die Qualitätsanforderung an ein materielles, ein immaterielles oder kombiniertes Angebotsprodukt erfüllt ist.


Qualitätsplanung

Bestandteil des Qualitätsmanagements, der darauf abzielt, den erforderlichen Umsetzungsprozess sowie die damit verbundenen Ressourcen zu bestimmen, die zur Erreichung der Qualitätsziele erforderlich sind.


Qualitätspolitik

Allgemein und formell aufgestellte Leitlinien des Unternehmens oder der Organisation im Hinblick auf die Erreichung der Qualitätsziele.


Qualitätsprüfung

Inspektion zur Sicherstellung, dass die Anforderungen an ein Produkt oder eine Dienstleistung umgesetzt und erfüllt wurden.


Qualitätssicherung

Gegenstand des Qualitätsmanagements, dem alle organisatorischen und technischen Tätigkeiten und Schritte zur Sicherstellung der Qualität von Produkten und Dienstleistungen unterliegen. Zudem soll Vertrauen aufgebaut werden, dass die definierten Qualitätsanforderungen umgesetzt werden.


Qualitätssteuerung

siehe Qualitätslenkung. Überwachung und ggf. Verbesserung und Optimierung der Handlungen und Prozesse des Qualitätsmanagements, die sowohl das Produkt als auch den Fertigungsprozess oder das involvierte Personal betreffen können.


Qualitätsstrategie

Konzept, das die übergeordneten Maßnahmen und Verhaltensweisen beschreibt, die zur Erfüllung der Qualitätsziele notwendig sind.


Qualitätstechnik

Sämtliche Methoden und Instrumente die genutzt und benötigt werden, um ein Qualitätsmanagement durchzuführen.


Qualitätsüberwachung

Kontinuierliche und systematisch durchgeführte Prüfung von Produkten und Dienstleistungen.


Qualitätsverbesserung

Bestandteil des Qualitätsmanagements das darauf abzielt, die Anwendbarkeit der Erfüllung der Qualitätsanforderungen zu verbessern. Die Anforderungen können alle Aspekte wie Effektivität, Effizienz oder Rückverfolgbarkeit betreffen.


Qualitätsziel

Dinge, die in Bezug auf Qualität angestrebt oder erreicht werden sollen.


Quality Function Deployment (QFD)

Das Quality Function Deployment ist eine Technik, in der Kundenanforderungen während des gesamten Erstellungsprozesses des Produktes oder der Dienstleistung identifiziert und implementiert werden.


Reklamation

Beanstandung eines Produktes, einer Dienstleistung oder eines Prozesses, die eine Forderung beinhaltet.


Reparatur

Verfahren, um die Konformität des Produktes oder der Dienstleistung wieder herzustellen.


Rückmeldung

Zurückspielen von subjektiven und objektiven Meinungen, Anmerkungen und Beurteilungen zu einem Produkt, einem Prozess oder einer Dienstleistung, die meist durch Kunden erfolgt.


Rückverfolgbarkeit

Fähigkeit, die Phasen des Lebenszyklus, den aktuellen Ort oder die Verwendung des Produktes oder der Dienstleistung ermitteln zu können.


Skala

Spektrum von Merkmalswerten.


Sonderfreigabe

Gebrauchs- oder Verwendungsgenehmigung, die ausnahmsweise erteilt wird, obwohl das Produkt oder die Dienstleistung nicht den definierten Anforderungen entspricht.


Spezieller Prozess

Prozess im Unternehmen oder der Organisation, dessen Qualitätsprüfung sehr schwierig ist, da entweder der Aufwand zu groß wäre, nicht im vollen Umfang geprüft werden kann, oder die Überprüfung den zeitlichen Rahmen sprengen würde.


Test

Untersuchung, ob der Gebrauch den Anforderungen entspricht.


Total Quality Control (TQC)

Die TQC ist eine Strategie des Total Quality Managements. Sie deckt das gesamte Unternehmen ab und ist auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten.


Total Quality Management (umfassendes Qualitätsmanagement)

Qualitätsmanagement, das im gesamten Unternehmen oder in der gesamten Organisation durchgeführt wird. Die Methode soll dabei helfen, dass sowohl Mitarbeiter als auch Kunden zufrieden sind, um einen langfristigen Geschäftserfolg zu erzielen.


Umfassendes Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagement, das im gesamten Unternehmen oder in der gesamten Organisation durchgeführt wird. Die Methode soll dabei helfen, dass sowohl Mitarbeiter als auch Kunden zufrieden sind, um einen langfristigen Geschäftserfolg zu erzielen.


Ursache-Wirkung-Diagramm

Grafische Darstellung von Ursachen und deren Wirkungsintensität auf Ergebnisse. Manchmal auch als Fischgrät-Diagramm benannt.


Verfahrensanweisung

Detaillierte Festlegung von Aktivitäten und Prozessabläufen eines Unternehmens oder einer Organisation. Verfahrensanweisungen haben einen verbindlichen Charakter.


Verhaltenskodex zur Kundenzufriedenheit

Richtlinie für Mitarbeiter eines Unternehmens oder einer Organisation im Umgang mit Kunden, um eine größtmögliche Kundenzufriedenheit zu generieren.


Verschrottung

Aussortierung von Produkten oder Dienstleistungen, da der ursprüngliche Nutzen nicht mehr besteht oder die Konformität nicht mehr gegeben ist.


Vision

Motivierende Zustandsvorstellung, die durch die Handlungen eines Unternehmens oder einer Organisation erreicht werden soll.


Vorbeugungsmaßnahme

Vorgehen, um Nichtkonformität oder Folgefehler vor Eintritt zu verhindern.


Zuverlässigkeit

Vertrauen darauf, dass eine Tätigkeit oder Handlung zeitlich und qualitativ so ausgeführt wird, wie es vorher festgelegt wurde.


Zuverlässigkeitsanforderung

Anspruch an Produkte oder Dienstleistungen, dass diese innerhalb einer gewissen Zeitspanne ihren Zweck erfüllen und wie definiert genutzt werden können.


Zuverlässigkeitsprüfung

Inspektion, ob ein Produkt oder eine Dienstleistung den definierten Ansprüchen an die Zuverlässigkeit gerecht wird.


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