Tipps & Tricks zu Managementsystemen

Tipps & Tricks zum Managementsystemen

Unsere Experten-Tipps & Tricks rund um Zertifizierungen und Managementsysteme  

Vom der Implementierung von Managementsystemen bis hin zu regelmäßigen Audits – unsere Experten haben ihre wichtigsten Tipps & Tricks zusammengestellt.

 
  • Beauftragten ernennen

Benennen Sie einen Beauftragten. Auch wenn es die meisten Managementsysteme nicht mehr fordern, so ist die Verantwortlichkeit und Steuerung der Einführung durch eine Person empfehlenswert.

  • Zielsetzung und Erreichung

Führen Sie regelmäßig im Geschäftsleitungskreis eine Managementbewertung durch. Setzen Sie sich neue Ziele und besprechen Sie diese regelmäßig, quartalsweise oder halbjährig. Dokumentieren Sie gute und schlechte Themenbereiche, um nachverfolgen zu können, woran ein Scheitern oder ein Erfolgserlebnis lag.

  • Chancen und Risiken

Bilden Sie ein Team und besprechen Sie quartalsweise ob es Änderungen in Ihrem Unternehmen gibt – so gehen Sie vielen Problemen direkt aus dem Weg. Beurteilen Sie wo die Chancen und Risken für Ihr Unternehmen liegen.

  • Kompetenzmatrix

Legen Sie notwendige Kompetenzen der Mitarbeiter fest und notieren Sie diese in einer Kompetenzmatrix. Eine klare Übersicht lässt Schulungsbedarf erkennen und vermeidet Ausfall in bestimmten Bereichen, da Vertretungen klar geregelt werden können.

  • Mitarbeiterschulung

Schaffen Sie Bewusstsein für die Relevanz des Themas und sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeiter, indem Sie sie mit einbinden. So lassen Sie Ihr Managementsystem aufleben.

  • Klare Zuständigkeiten

Legen Sie die Verantwortungen für einzelne Unternehmensbereiche klar fest. Verteilen Sie klare Zuständigkeiten an Ihre Abteilungsleiter.

  • Interne Kommunikation

Machen Sie Ihre Unternehmenspolitik publik im Unternehmen, nur wenn Ihre Mitarbeiter sehen, dass Sie das System vorleben, wird es auch von Ihren Mitarbeitern gelebt. Wichtig: Zeigen Sie als Beauftragter Präsenz! Reden Sie mit den Kollegen! Nur von “oben herab” zu delegieren und zu fordern macht auf Dauer unbeliebt.

  • Dokumentation

Erstellen Sie einen zentralen Ablageort mit allen Vorlagen aus Ihrem Unternehmen, so wird vermieden, dass alte Dokumente genutzt werden. Nur lebende Dokumente sind hilfreiche Dokumente. Vermeiden Sie Datenmüll und nutzen Sie die Vorgaben der Norm sinnvoll.

  • Regelmäßige interne Audits

Erhalten Sie durch regelmäßige Audits einen besseren Überblick über Status Quo und Verbesserungspotentiale. Erstellen Sie einen Auditplan und betrachten Sie all Ihre qualitätsrelevanten Prozesse innerhalb von drei Jahren mindestens einmal. Und zur Erinnerung: ein internes Audit prüft keine Menschen – sondern das Qualitätsmanagementsystem!

  •  Sprechen Sie varISO an!

Holen Sie sich bei der Implementierung, Verbesserung und Zertifizierung Ihres Managementsystems kompetente Unterstützung. Unsere Berater und Auditoren verfügen über jahrzehntelange Erfahrung in der Beratung kleiner und mittelständischer Unternehmen bei der Einführung und Weiterentwicklung der wichtigsten Managementsysteme.

Wir informieren Sie gerne zu allen Managementsystemen

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Tipps & Tricks zum Umweltmanagementsystemen

Tipps & Tricks zum Umweltmanagement

Zum Schutz unserer Umwelt – mit dem richtigen Know-how zur erfolgreichen Umsetzung der ISO 14001  

Vom Umweltmanagementbeauftragten, über Mitarbeiterschulungen und Notfallpläne, bis hin zu regelmäßigen Audits – unsere Experten haben ihre zehn wichtigsten Tipps & Tricks zusammengestellt.

 
  • Mülltrennung

Es ist wichtig, dass für alle am Arbeitsplatz klar ist, wie der Müll zu trennen ist. Beschriften Sie die entsprechenden Gefäße deutlich. Dies minimiert auch die Kosten: Wer richtig trennt, hat auch weniger Restmüll, der meist in der Entsorgung teuer ist.

  • Online Meetings

Vermeiden Sie unnötige Geschäftsreisen und besprechen Sie Ihr Themen im Rahmen von Video- und Telefonkonferenzen. Sollte eine Geschäftsreise unabdingbar sein, denken Sie über das geeignete Verkehrsmittel nach: Bahnfahren ist umweltschonender als Fliegen und dabei nicht zwingend zeitaufwändiger.

  • Weniger drucken

Ein papierloses Büro ist für viele Unternehmen ein Ziel. Digitalisieren Sie Ihr Büro und reduzieren Sie somit unnötiges Drucken. Wenn es sich mal nicht vermeiden lässt, optimieren Sie die Druckereinstellungen: Drucken Sie schwarz-weiß und beidseitig – am besten auf Recyclingpapier.

  • Geräte ganz ausschalten

Elektronische Geräte, die ausgeschaltet werden, verbrauchen im Standby-Modus immer noch Strom. Indem man Geräte an Mehrfachsteckdosen, mit einem zentralen Schalter, anhängt, lassen sich diese gleichzeitig komplett ausschalten. Einfach zum Feierabend den Schalter umlegen und so alle Geräte vom Strom trennen.

  • Richtig lüften und heizen

Öffnen sie lieber mehrmals am Tag die Fenster und Balkontüren für ein paar Minuten weit, anstatt den ganzen Tag die Fenster gekippt zu lassen. Eine Absprache mit den Mitarbeitern kann auch eine Menge Heizkosten sparen. Jedes Grad Raumtemperatur spart Energie. Anstatt eines ständigen rauf – und runterdrehen der Heizung, nach eigenem Geschmack, sollte ein Mittelweg gefunden werden.

  • Licht ausschalten

Lampen sollte nur für Bereiche oder Räume eingeschaltet sein, in denen es auch tatsächlich erforderlich ist. Achten Sie darauf, nicht mehr benötigte Beleuchtung abzuschalten, wenn Sie das Büro verlassen. Bewegungsmelder sind für manche Räume eine gute Alternative.

  • Material reduzieren

Reduzieren Sie Verpackungs- und Büromaterial – das macht sich doppelt bezahlt: für die Umwelt sowie in den Kosten. Oft ist eine zentrale Stelle für die Lagerung von Büromaterial sinnvoll, wer etwas braucht, kann sich dort bedienen. Wer etwas nicht braucht, kann es anderen zentral zur Verfügung stellen.

  • Ökostrom

Beziehen Sie Ihren Strom doch von einem Ökostromanbieter. Diese gewinnen Energie aus erneuerbaren Energiequellen wie Sonne, Wind, Wasser oder Biomasse. Zusätzlich ist es auch ein Punkt mit dem Sie auch werben können.

  • Notfallplan

Erstellen Sie Notfallpläne, um in bestimmen Notfallsituationen (z.B. Ölaustritt in der Umwelt) schnell handeln zu können. Üben Sie Havarien: Was ist zu tun, wer ist zu informieren? Stellen Sie Kommunikationsketten auf!

  •  Sprechen Sie varISO an!

Holen Sie sich bei der Implementierung, Verbesserung und Zertifizierung Ihres Umweltmanagementsystems kompetente Unterstützung. Unsere Berater und Auditoren verfügen über jahrzehntelange Erfahrung in der Beratung kleiner und mittelständischer Unternehmen bei der Einführung und Weiterentwicklung der wichtigsten Managementsysteme – dazu gehört natürlich auch das Umweltmanagementsystem.

Wir informieren Sie gerne zu Umweltmanagementsystemen

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Webinar 14001 | Umweltmanagement

varISO & Sustainable Thinking

Nachhaltigkeitsstrategie & Umweltmanagementsysteme

Webinar | 24.11.2022 · 10:00 – 11:15 Uhr

Jedes Unternehmen kann durch eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie seinen Teil zu einer sauberen Umwelt und effektiveren Bekämpfung der Erderwärmung leisten. Eine durchdachte Nachhaltigkeitsstrategie ist die Basis für eine Unternehmensentwicklung im Sinne eines ökonomisch, ökologisch und sozialen Gleichgewichts. Dabei können Unternehmen aller Größen und Branchen eine nachhaltige Entwicklung anstreben. Ein aktiver Umweltschutz erfordert nicht nur moderne Technologien, sondern auch ein wirksames Umweltmanagementsystem. Für immer mehr Unternehmen, ist es selbstverständlich ihr Umweltmanagementsystem nach DIN EN ISO 14001 zertifizieren zu lassen.
 
In unserem Webinar möchten wir Ihnen erläutern, was eine durchdachte Nachhaltigkeitsstrategie konkret bedeutet, wie man sie im Unternehmen umsetzen kann und weshalb die Einführung eines Umweltmanagementsystems wichtig für die Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele ist. Ein wichtiges Thema wird auch das Zusammenspiel von Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit sein. Eine langfristige Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit von Unternehmen, sowohl heute als auch zukünftig, setzen ein funktionierendes Umweltmanagement voraus.

Neben unserem Auditor und Berater für Managementsysteme, Michael Salla, konnten wir Joana Schönborn, Gesellschafterin der Strategieberatung Sustainable Thinking als Referentin gewinnen. Die beiden Experten werden u.a. auf die folgenden Aspekte eingehen:

  • Warum braucht mein Unternehmen eine Nachhaltigkeitsstrategie?
  • Was umfasst eine Nachhaltigkeitsstrategie im Unternehmen?
  • Wie schaffe ich es, Nachhaltigkeit in der Gesamtunternehmensstrategie zu verankern?
  • Wie setze ich Ziele und definiere geeignete Handlungsfelder für die Integration und Umsetzung von Nachhaltigkeit im Unternehmen?
  • Welche Maßnahmen sollten innerhalb der Handlungsfelder priorisiert werden?
  • Wie kann ein Umweltmanagementsystem Teil einer Nachhaltigkeitsstrategie werden?
  • Welche Umweltmanagementsysteme gibt es?
  • Welche Vorteile bringt ein Umweltmanagementsystem?
  • Was bedeutet Umweltmanagement nach ISO 14001?
  • Wie steht es um den Umsetzungsstand der ISO 14001 in KMU?
  • Wie sehr betrifft mich die ISO 14001 im Alltag?
  • Welche Schnittstellen zu anderen Managementsystemen gibt es?
  • Wie kann die ISO Norm in meinem Unternehmen umgesetzt werden?
  • Braucht mein Unternehmen einen Umweltmanagementbeauftragten?
  • Wie halte ich mein Umweltmanagement nach Einführung im Unternehmen aufrecht?
  • Wie stelle ich sicher, dass das Umweltmanagement über den Zeitraum der Zertifikatsgültigkeit den entsprechenden Standards entspricht?

Ihr Moderator

Dr. Jan Christoph Munck
Dr. Jan Christoph Munck

ist Geschäftsführender Gesellschafter der varISO GmbH. Mit seinem Team berät er kleine und mittelständische Unternehmen sowie Gemeinden und Kommunen zu den gängigsten Managementsystemen, insbesondere zu Qualitäts-, Umwelt-, Energiemanagement sowie Informationssicherheit, Datenschutz und Arbeitsschutz.

Ihre Referenten

Michael Salla
Michael Salla

ist Auditor und Berater für Managementsysteme bei varISO. Er berät bei der Implementierung und Optimierung von Umweltmanagementsystemen und führt Audits durch.


Joana Schönborn
Joana Schönborn

ist Gesellschafterin der Strategieberatung Sustainable Thinking sowie Expertin für Risikoerfassung und Nachhaltigkeitsmanagement. Mit ihrem Team begleitet sie Unternehmen in der Nachhaltigkeitsstrategieentwicklung, dem Aufbau eines ganzheitlichen Klimamanagements und der Entwicklung nachhaltiger Lieferketten

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Wir sind DIN Mitglied

Gemeinsam sind wir stark!

Wir sind DIN-Mitglied

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit: varISO ist neues Mitglied des DIN Deutsches Institut für Normung e. V.! Als Normen-Beratung mit umfangreicher Expertise sind wir Teil dieses Netzwerks und arbeiten so an den zukunftsweisenden Entwicklungen des Instituts mit. Durch die Mitgliedschaft können wir aktiv normungspolitische Entscheidungen beeinflussen und erhalten stets die aktuellen Informationen über die Aktivitäten des DIN. Dadurch entgeht uns nichts.

Das DIN Deutsches Institut für Normung e. V. ist die unabhängige Plattform für Normung und Standardisierung in Deutschland und weltweit. Aktuell bringen rund 36.000 Expert*innen aus Wirtschaft und Forschung, von Verbraucherseite und der öffentlichen Hand ihr Fachwissen in den Normungsprozess ein. DIN wurde bereits im Jahr 1917 gegründet und feierte 2017 sein 100-jähriges Bestehen.

Erfahren Sie hier mehr zum Deutschen Institut für Normung e. V.

Sie wollen mehr über varISO erfahren? Wir freuen uns auf den Austausch:

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Webinar 45001 | Arbeits- und Gesundheitsschutz

varISO & EHBS Knecht

ISO 45001 – Arbeits- und Gesundheitsschutz

Webinar | 9.9.2022 · 10:00 – 11:15 Uhr

Ein sicheres und gesundes Arbeitsumfeld ist entscheidend für den Unternehmenserfolg – ein Arbeitsschutzmanagementsystem kann hierbei wesentlich unterstützen.
Ein effektives Arbeitsschutzmanagementsystem nach ISO 45001 kann die Transparenz des Arbeitsschutzes verbessern und ermöglicht es Unternehmen, Sicherheits- und Gesundheitsaspekte von Anfang an in alle Unternehmensentscheidungen und -prozesse einzubeziehen. Mitarbeiter werden zum sicheren Handeln und zu Entwicklung ihrer Kompetenzen motiviert. Durch eine DIN ISO 45001 Zertifizierung werden die Gesundheit der Mitarbeiter, das Image sowie die Arbeitsschutzleistungen verbessert und potenzielle Haftungsfolgen reduziert.
In unserem Webinar werfen wir einen Blick auf die Vorteile eines Arbeitsschutzmanagementsystems, den Aufbau der DIN ISO 45001 Norm und welche Aufgaben konkret in der Praxis auf ein Unternehmen zukommen.

Bastian Schieb, Geschäftsführer und Ansprechpartner für den Bereich Arbeitssicherheit und Brandschutz der EHBS Knecht GmbH & Co. KG, und Michael Salla, varISO-Auditor und -Berater für Managementsysteme, werden im Webinar am 9.9.2022 u.a. folgende Fragen erörtern:

  • Warum braucht ein Unternehmen ein Arbeitsschutzmanagement?
  • Welche Vorteile bringt die Einführung eines Arbeitsschutzmanagementsystem?
  • Wie sind Managementsystemnormen grundsätzlich aufgebaut?
  • Wie ist ein Arbeitsschutzmanagementsystem aufgebaut?
  • Wie läuft eine Einführung nach DIN ISO 45001 ab?
  • Wann und warum benötigt man eine SIFA und einen Betriebsarzt?
  • Warum muss ich Gefährdungsbeurteilungen und Betriebsanweisungen erstellen? Und wer ist dafür verantwortlich?

Moderator

Dr. Jan Christoph Munck-Rieder
Dr. Jan Christoph Munck-Rieder

ist Geschäftsführender Gesellschafter der varISO GmbH. Mit seinem Team berät er kleine und mittelständische Unternehmen sowie Gemeinden und Kommunen zu den gängigsten Managementsystemen, insbesondere zu Qualitäts-, Umwelt-, Energiemanagement sowie Informationssicherheit, Datenschutz und Arbeitsschutz.

Referenten

Michael Salla
Michael Salla

ist Auditor und Berater für Managementsysteme bei varISO. Im Bereich Arbeitsschutz berät er bei der Implementierung von Arbeitsschutz-Managementsystemen und führt Audits durch.


Bastian Schieb
Bastian Schieb

ist Geschäftsführer und Ansprechpartner für die betriebliche Gefahrenabwehr in Unternehmen bei der EHBS Knecht GmbH & Co. KG. Als ausgebildete Sicherheitsfachkraft berät er in den Themen Arbeitssicherheit, Brandschutz und Gesundheitsschutz in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen. Dabei bringt er seine langjährige Berufserfahrung in den Bereichen Hoch- und Tiefbau, im vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz und in der Notfallmedizin mit.

Wir informieren Sie gerne zum Arbeitsschutz

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ISO 14001 | Tipps & Tricks zum Arbeitsschutz

Tipps & Tricks zum Arbeitsschutzmanagement

Sicher und gesund arbeiten – mit dem richtigen Know-how zur erfolgreichen Umsetzung der ISO 45001  

Ein sicheres und gesundes Arbeitsumfeld ist entscheidend für den Unternehmenserfolg – ein Arbeitsschutzmanagementsystem kann Sie hierbei wesentlich unterstützen.

  • Angenehmes Klima

Die Arbeitsbedingungen haben umfangreichen Einfluss auf das Unfallrisiko und auf die Gesundheit der Mitarbeiter. Angenehme Temperaturen sorgen für körperliches Wohlbefinden und verbessern die Konzentrationsfähigkeit.

  • Optimales Licht

Achten Sie darauf, dass jeder Arbeitsplatz optimal ausgeleuchtet ist und das Licht angenehm zum Arbeiten ist. Zu wenig Licht ist ein nicht zu unterschätzendes Unfallrisiko. Auch zu helles, blendendes Licht sollte vermieden werden.

  • Reduzierung von Lärm

Bevor Sie versuchen alle Mitarbeiter mit Gehörschutz auszustatten, versuchen Sie lieber direkt die Lärmquelle zu beseitigen oder zu reduzieren. Die Arbeit an Maschinen ist oft mit einer großen Lärmbelastung verbunden, die auf Dauer zu Gehörschäden, Konzentrationsschwierigkeiten oder sogar schwerwiegenden Krankheiten führen kann.

  • Vorsicht ist besser als Nachsicht

Vorsicht ist besser als Nachsicht, schulen Sie Ihre Mitarbeiter Beinaheunfälle zu melden und vermeiden Sie so zukünftige Unfälle.

  • Gefahrstoffe

Bestellen Sie Gefahrstoffe – wie bspw. Reinigungsmittel und Öle – nur über den Einkauf mit Hilfe des Gefahrstoffkatasters. So wird vermieden, dass ständig neue Gefahrstoffe ins Unternehmen gelangen. Schöner Nebeneffekt: So kann auch gewährleistet werden, dass sich die Lagermenge nicht unbemerkt vergrößert.

  • Gefährdungsbeurteilung

Halten Sie alle Gefahren mittels Gefährdungsbeurteilungen im Blick und tragen Sie auch die Gefahren von Unfällen nach.

  • Notfallplan

Erstellen Sie einen Notfallplan – so können Sie in Notfallsituationen, wie bspw. bei Unfällen, schnell handeln.

  • Ergonomischer Arbeitsplatz

Ein ergonomischer Arbeitsplatz trägt zur Sicherheit und zur Gesunderhaltung der Mitarbeiter bei. Möbel sollten auf die Körpergröße des Mitarbeiters angepasst sein. Arbeitsmittel, -geräte und -materialien gelten als ergonomisch, wenn sie problemlos zu bedienen und leicht erreichbar sind.

  • Arbeitskleidung

Das Tragen der geeigneten Schutzkleidung gehört zum Arbeitsalltag in vielen Bereichen dazu und beugt gesundheitlichen Problemen vor. Schutzkleidung soll den Körper vor thermischen, mechanischen oder chemischen Einwirkungen oder vor dem Einfluss von Strahlen bewahren.

  • Fluchtwege

Fluchtwege und Notausgänge müssen leicht zugänglich und jederzeit erreichbar sein. Ein sicherer Fluchtweg führt von jedem Arbeitsplatz zu einem festen Sammelpunkt ausserhalb des Gebäudes und ist klar ausgeschildert.

  •  Sprechen Sie varISO an!

Holen Sie sich bei der Implementierung, Verbesserung und Zertifizierung Ihres Arbeitsschutzmanagementsystems kompetente Unterstützung. Unsere Berater und Auditoren verfügen über jahrzehntelange Erfahrung in der Beratung kleiner und mittelständischer Unternehmen bei der Einführung und Weiterentwicklung der wichtigsten Managementsysteme – dazu gehört natürlich auch das Arbeitsschutzmanagementsystem.

Wir informieren Sie gerne zu Arbeitsschutzmanagementsystemen

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3. Webinar Umweltmanagement

varISO & Sustainable Thinking

Nachhaltigkeitsstrategie & Umweltmanagementsysteme

Webinar | 19.5.2022 · 10:00 – 11:15 Uhr

Eine zunehmende Umweltverschmutzung, zu hoher Ressourcenverbrauch und der Klimawandel sind nur einige der Gründe, den Umweltschutz in die unternehmerische Planung einzubeziehen. Auch die ökonomischen Vorteile, die eine Nachhaltigkeitsstrategie bietet, sind nicht zu unterschätzen. Ein Aspekt der Nachhaltigkeitsstrategie ist die Einführung eines zertifizierten Umweltmanagementsystems, z.B. nach DIN EN ISO 14001. Hierbei ist es wichtig alle Maßnahmen zu koordinieren. Das Umweltmanagement bezieht dabei nicht nur die Tätigkeiten, Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens mit ein, sondern berücksichtigt auch Lieferketten, Kunden und Investoren. So kann der Umweltschutz im eigenen Unternehmen kontinuierlich und systematisch verbessert werden. Eine nachhaltige Entwicklung kann in Unternehmen aller Größen und Branchen angestrebt werden.

In unserem Webinar steht das Thema Nachhaltigkeitsstrategie im Fokus – was bedeutet der Begriff in der Praxis, in welche Bereiche greift sie im Unternehmen ein und weshalb ist die Einführung eines Umweltmanagementsystems aktueller denn je. Zudem soll verdeutlicht werden wie sich insbesondere Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit sehr gut ergänzen und bestärken können. Tatsache ist, eine langfristige Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit von Unternehmen, sowohl heute als auch zukünftig, setzen ein funktionierendes Umweltmanagement voraus.

Im Webinar werden Joana Schönborn (Sustainable Thinking) und Raphaela Schneider (varISO) ihr Experten-Wissen mit Ihnen teilen. Folgende Aspekte stehen dabei im Fokus:

  • Warum braucht mein Unternehmen eine Nachhaltigkeitsstrategie?
  • Was umfasst eine Nachhaltigkeitsstrategie im Unternehmen?
  • Wie schaffe ich es, Nachhaltigkeit in der Gesamtunternehmensstrategie zu verankern?
  • Wie setze ich Ziele und definiere geeignete Handlungsfelder für die Integration und Umsetzung von Nachhaltigkeit im Unternehmen?
  • Welche Maßnahmen sollten innerhalb der Handlungsfelder priorisiert werden?
  • Wie kann ein Umweltmanagementsystem Teil einer Nachhaltigkeitsstrategie werden?
  • Welche Umweltmanagementsysteme gibt es?
  • Welche Vorteile bringt ein Umweltmanagementsystem?
  • Was bedeutet Umweltmanagement nach ISO 14001?
  • Wie steht es um den Umsetzungsstand der ISO 14001 in KMU?
  • Wie sehr betrifft mich die ISO 14001 im Alltag?
  • Welche Schnittstellen zu anderen Managementsystemen gibt es?
  • Wie kann die ISO Norm in meinem Unternehmen umgesetzt werden?
  • Braucht mein Unternehmen einen Umweltmanagementbeauftragten?
  • Wie halte ich mein Umweltmanagement nach Einführung im Unternehmen aufrecht?
  • Wie stelle ich sicher, dass das Umweltmanagement über den Zeitraum der Zertifikatsgültigkeit den entsprechenden Standards entspricht?

Moderator

Dr. Jan Christoph Munck
Dr. Jan Christoph Munck

ist Geschäftsführender Gesellschafter der varISO GmbH. Mit seinem Team berät er kleine und mittelständische Unternehmen sowie Gemeinden und Kommunen zu den gängigsten Managementsystemen, insbesondere zu Qualitäts-, Umwelt-, Energiemanagement sowie Informationssicherheit, Datenschutz und Arbeitsschutz.

Referenten

Raphaela Schneider
Raphaela Schneider

ist Lead Auditorin und Consultant für Umwelt- und Energiemanagementsysteme. Nach 6,5 Jahren als Ingenieurin beim TÜV SÜD und 4 Jahren in einem internationalen Konzern als Umwelt- und Energiemanagementbeauftragte kennt sie viele Fragestellungen aus Betreiber-, aber auch aus Behörden- und Zertifizierungsstellen-Sicht.


Joana Schönborn
Joana Schönborn

ist Gesellschafterin der Strategieberatung Sustainable Thinking sowie Expertin für Risikoerfassung und Nachhaltigkeitsmanagement. Mit ihrem Team begleitet sie Unternehmen in der Nachhaltigkeitsstrategieentwicklung, dem Aufbau eines ganzheitlichen Klimamanagements und der Entwicklung nachhaltiger Lieferketten.

Gerne informieren wir Sie zum Umweltmanagement

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BAFA Förderung

Jetzt noch Förderung beantragen

Die BAFA-Unterstützung fällt Ende 2022 weg

Planen Sie ein Managementsystem in Ihrem Unternehmen zu implementieren und gegebenenfalls zertifizieren lassen? Waren Sie bisher wegen der Kosten noch unschlüssig? Dann sollten Sie jetzt handeln! Lassen Sie sich die Unterstützung durch das Programm “Förderung unternehmerischen Know-hows” des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) nicht entgehen – diese fällt Ende dieses Jahres weg.

Die Höhe der Förderung – als Zuschuss zu den Beratungskosten – beträgt max. 3.200 €. Gefördert werden kleine und mittelständische Unternehmen unabhängig vom Alter des Unternehmens. Es werden allgemeine Beratungen zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung, sowie weitere spezielle Beratungen gefördert. Eine Förderung kann für die Beratung zu varISO-Schwerpunkten, wie bspw. Arbeitsschutzmanagement, Qualitätsmanagement, Informationssicherheit, Umweltmanagement oder Energiemanagement beantragt werden.

Lassen Sie uns sprechen! Für die Antragstellung, die Implementierung, den Verwendungsnachweis und die Abrechnung sowie für gegebenenfalls auftretende unvorhersehbare Ereignisse wird Zeit benötigt, wir empfehlen Ihnen zwar, sich zuvor alles gründlich zu überlegen, jedoch möglichst bald zu starten.

Sprechen wir über Ihre Fragen. Wir freuen uns auf den Austausch.

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Tipps & Tricks zum Umweltmanagement

Tipps & Tricks zum Umweltmanagement

Mit dem richtigen Know-how zur erfolgreichen Umsetzung der ISO 14001  

Vom Umweltmanagementbeauftragten, über Mitarbeiterschulungen und Notfallpläne, bis hin zu regelmäßigen Audits – unsere Experten haben ihre zehn wichtigsten Tipps & Tricks zusammengestellt.

  • Umweltmanagementbeauftragter und Umweltteam

Benennen Sie einen Umweltmanagementbeauftragten, auch wenn es laut ISO-Norm nicht mehr vorgeschrieben ist. Dieser dient dann für alle Fragen zum Umweltmanagementsystem als Ansprechpartner. Zusätzlich ist die Einführung eines “Umweltteams” zu empfehlen, um in den umweltrelevanten Bereichen wie z.B. Einkauf, Prouduktion, Instandhaltung, etc. einen direkten Draht zu halten.

  • Zielsetzung und Erreichung

Setzen Sie sich Umwelt-Ziele und besprechen Sie diese regelmäßig (z.B. quartalsweise oder halbjährig) in Ihrem Team und mit den beteiligten Kollegen. Dokumentieren Sie gute und schlechte Dinge, um nachverfolgen zu können woran ein Scheitern oder ein Erfolgserlebnis lag. Bei einer erfolgreichen Maßnahmenumsetzung (= Zielerreichung) sollten Sie die Gelegenheit nutzen, um für die Zukunft Standards (“Best practices”) im Unternehmen zu setzen und in die strategische Planung zu integrieren.

  • Chancen und Risiken

Bilden Sie ein Team und besprechen quartalsweise ob es Änderungen in Ihrem Unternehmen gibt – so gehen Sie vielen Problem direkt aus dem Weg. Beurteilen Sie wo die Chancen und Risken für Ihr Unternehmen liegen: neue Anlagen, neue Produkte, neue Produktionsverfahren, neue Kunden, gesetzliche Änderungen, uvm.

  • Mitarbeiterschulung

Schaffen Sie Bewusstsein für die Relevanz des Themas und sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeiter, indem Sie sie in das Umwelt-Managementsystem mit einbinden. Schulen Sie Ihre Mitarbeiter regelmäßig, Umweltrisiken zu erkennen, zu melden und gehen Sie so zukünftigen Unfällen aus dem Weg.

  • Gefahrstoffe

Bestellen Sie Gefahrstoffen – wie bspw. Reinigungsmitteln und Öle – nur über den Einkauf mit Hilfe des Gefahrstoffkatasters. So wird vermieden, dass ständig neue Gefahrstoffe ins Unternehmen gelangen. Schöner Nebeneffekt: So kann auch gewährleistet werden, dass sich die Lagermenge nicht unbemerkt vergrößert.

  • Interne Kommunikation

Leben Sie Ihre Unternehmenspolitik im Unternehmen! Nur wenn Ihre Mitarbeiter sehen, dass Sie von Geschäftsführungsebene das Umweltmanagement-System vorleben, wird es auch von Ihren Mitarbeiter gelebt. Wichtig: Zeigen Sie als Umweltbeauftragter präsenz! Reden Sie mit den Kollegen! Nur von “oben herab” zu delegieren und zu fordern macht auf Dauer unbeliebt.

  • Notfallplan

Erstellen Sie Notfallpläne, um in bestimmten Notfallsituationen (z.B. Ölaustritt in der Umwelt) schnell handeln zu können. Üben Sie Havarien: Was ist zu tun, wer ist zu informieren? Stellen Sie Kommunikationsketten auf!

  • Regelmäßige interne Audits

Erhalten Sie durch regelmäßige Audits einen besseren Überblick über Status Quo und Verbessungspotentiale. Erstellen Sie einen Auditplan und betrachten Sie all Ihre umweltrelevanten Prozesse innerhalb von drei Jahren mindestens einmal. Und zur Erinnerung: ein internes Audit prüft keine Menschen – sondern das Umweltmanagementsystem!

  • Organisatorischer Kontext
    Umweltaspekte

Berücksichtigen Sie bei der Gestaltung Ihres Umweltmanagementsystems nicht nur Ihre eigene Organisation, sondern auch den “organisatorischen Kontext”, d.h. externe Abhängigkeiten und Interaktionen sowie die Anforderungen interessierter Kreise – wie Investoren, Mitarbeiter, Behörden, Lieferanten und Kunden.
Bestimmen Sie zusammen mit Ihrem Umweltteam Ihre Umweltaspekte. Umweltaspekte können positive oder negative Auswirkungen auf die Umwelt hervorrufen. Versuchen Sie die negativen Aspekte zu minimieren und die positiven auszubauen und beizubehalten.

  •  Sprechen Sie varISO an!

Holen Sie sich bei der Implementierung, Verbesserung und Zertifizierung Ihres Umweltmanagementsystems kompetente Unterstützung. Unsere Berater und Auditoren verfügen über jahrzehntelange Erfahrung in der Beratung kleiner und mittelständischer Unternehmen bei der Einführung und Weiterentwicklung der wichtigsten Managementsysteme – dazu gehört natürlich auch das Umweltmanagementsystem.

Wir informieren Sie gerne zu Umwelt- und Energiemanagement

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Log4Shell Schwachstelle in der Log4j-Java-Protokollierungsbibliothek

Log4Shell Schwachstelle in der Log4j-Java-Protokollierungsbibliothek

varISO informiert, was Sie zu beachten haben

Für IT-Verantwortliche und IT-Sicherheitsbeauftragte wird sich das dritte Adventswochenende ins kollektive Gedächtnis einbrennen und vielen schlaflose Nächte bereitet haben. Zum Start des Wochenendes warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) mit der Warnstufe rot. Dies ist die höchstmögliche Alarmierung für extrem kritische IT-Bedrohungslagen, bei der viele Dienste ausfallen und der Regelbetrieb nicht aufrechterhalten werden kann.

Konkret geht es um eine kritische Sicherheitslücke in dem extrem weit verbreiteten Softwareschnipsel in Java „log4j“. Laut BSI wird von Angreifenden aktuell fieberhaft über das Internet nach verwundbaren Systemen gesucht, um diese zu kompromittieren. Ab Donnerstag, den 9. Dezember ging die Berichterstattung in der IT-Sicherheitsszene zu dem Thema los und es konnten Angriffsmuster bis zum 1. Dezember nachverfolgt werden.

Kritische Lage besonders für eCommerce 

Die Schwachstelle vereint drei Eigenschaften, die sie zu einem Worst-Case machen: Sie ist weit verbreitet, lässt sich trivial ausnutzen und ermöglicht die vollständige Übernahme des betroffenen Systems. Als modularer Teil der Java-Software ist log4j tief in die Softwarestruktur vieler Anbieter eingebunden, meist ohne dass die Softwarekunden davon wissen. Sie dient als Java-Bibliothek der Protokollierung von App-Aktivitäten der Anwendenden und wird daher von Entwicklern im Online-Bereich gerne verwendet. Durch die tiefgreifende Einbindung kann die Installation des Patches ungewollt weitreichende Folgen haben und zu Inkompatibilität und Softwarefehlern führen. Theoretisch betroffen sind nicht nur Dienste die direkt über das Internet erreichbar sind, sondern auch Anwendungen, die nur mittelbar mit Servern verbunden sind, die wiederum nach außen kommunizieren.

Gleichzeitig lässt sich diese Schwachstelle mit wenigen Code-Kommandos auch von Laien ausführen. Sobald die Kontrolle über das betroffene System erlangt wurde, ist jede Form der Ausnutzung denkbar. Erste Fälle von Krypto-Minern, also dem Ausnutzen fremder Rechenkapazität zum Schürfen von Kryptowährungen, und Bot-Netzen sind öffentlich bekannt geworden. Aber auch Datenmissbrauch oder Ransomware-Angriffe wären naheliegende Gefahren-Szenarien. Eine weitere Möglichkeit wäre zunächst unbemerkt eine Hintertür im kompromittierten System zu hinterlassen und diese zu einem späteren Zeitpunkt mit einem gezielten Angriff auszunutzen.

Neben insgesamt mindestens 140 betroffene Software-Herstellern, ist auch Apache betroffen. Apache ist als quelloffenes und freies Produkt einer der am meisten genutzte Webserver im ganzen Internet. Daher sind aktuell gerade Online-Systeme wie Shops gefährdet.

Schnelles und konkretes Handeln ist möglich und nötig

Das BSI rät potenziell betroffene, aber nicht zwingend benötige Systeme abzuschalten und die eigenen Netzwerke so zu segmentieren, dass potentiell verwundbare Systeme von allen anderen isoliert werden. Web-Application-Firewalls (WAF), Intrusion Prevention System (IPS) und Reverse Proxy Verbindungen sollten bei nicht abschaltbaren aber potentiell betroffene Systeme so konfiguriert werden, dass diese bekannten Angriffsmuster direkt abgewiesen werden. Es empfiehlt sich Netzwerkverbindungen auf ein Minimum zu reduzieren, möglichst viel und genau zu protokollieren und eine Anomalieerkennung zu betreiben.

Setzen Sie ein starkes Zeichen für die Sicherheit Ihrer Informationen, Daten und Systeme. Entscheiden Sie sich bewusst für die Einführung eines Managementsystems nach DIN EN ISO/IEC 27001! Dieses geht weiter als die reine IT-Sicherheit.

Gerne helfen wir Ihnen bei der Implementierung von ISO 27001 in Ihrem Unternehmen. Sprechen Sie uns an!

Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht hat in diesem PDF die wichtigsten Fakten zur Erstanalyse und weiteren Maßnahmen zusammengefasst.

Weiterführende Links:

www.heise.de  |  www.bsi.bund.de

Wir informieren Sie gerne zu Informationssicherheit

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